Aussergewöhnliche Frauen


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Erschienen im Verlag Hier und Jetzt. Tausende von Menschen säumen die Strassen in Genf, schon morgens um sieben Uhr. Fünf der sieben Schweizer Bundesräte besteigen im Hotel des Bergues ihre Kutschen. Flankiert werden sie von eidgenössischen Weibeln in rotweissen Talaren.

Zwölf tafeln zur erinnerung an den langen kampf der frauen

Sparbetrieb Hintergrund öffnet sich ein gewaltiger Tagebau, eine Zinkmine in Peru, betrieben vom schweizerischen Rohstoffriesen Glencore. Das Ziel des Bündnisses, in dem sich eidgenössische Parteien, Kirchen und Nichtregierungsorganisationen zusammengeschlossen haben, ist das wohl schärfste Lieferkettengesetz in Europa. Schweizer Firmen sollen gezwungen werden, beim Geschäftemachen im Ausland penibel auf Menschenrechte und Umweltschutz zu achten. Ersten Hochrechnungen zufolge sprechen sich 50 Prozent der Bürger für den Vorschlag aus, berichtet der Schweizer Sender SRF. Aber Initiativen sind nur erfolgreich, wenn auch Allgemeinheit Mehrheit der Kantone zustimmt. Bis Teufel Nachmittag hatte aber bereits eine Mehrheit der ausgezählten Kantone mit Nein gestimmt, berichtet die Deutsche Presse-Agentur.

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Kontakt Berichte aus Genf und Brüssel 1. Gemeinsame Tagung des Liberal International - Human Rights Committee LI- HRC und liberaler Parlamentarier in Genf am Juni Das LI - HRC, das aus mehr als einem Dutzend Mitgliedern besteht, tagte am

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Dezember 9. Aufgrund einer Berufung, welche von einem Priester aus New Jersey und einem orthodoxen Rabbiner eingelegt wurde, entschied der Oberste Gerichtshof ein Berufungsgericht müsse überprüfen ob es sich bei Restriktionen in New Jersey um religiöse Diskriminierung handele. Der Gouverneur Phil Murphy hatte Restriktionen erlassen, welche religiöse Versammlungen auf Personen beschränkten oder nur eine 25 prozentige Auslastung der Raumkapazität erlaubten. Das Gericht ordnete eine ähnliche Anfechtung der Restriktionen in Colorado an.


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