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Weibliche Psychologie Sex Polizeibeamter

Zu prüde oder zu nuttig: Für Frauen bedeutet ein aktives Sexleben auch einen schwierigen Balanceakt. Foto: Heribert CORN Sandra Konrad, Das beherrschte Geschlecht. Warum sie will, was er will. Piper-Verlag, Foto: Piper Verlag Sandra Konrad sprach mit über 70 Frauen in stundenlangen Gesprächen über ihre sexuelle Selbstbestimmung. Foto: Kirsten Nijhof Die Geschichte der Unterdrückung der weiblichen Sexualität ist lange und voll von brutaler Disziplinierung, strengen Keuschheitsgeboten und kruden Sexualtheorien, die die weibliche Lust stigmatisierten. Heute sprechen Frauen gerne von ihrer selbstbestimmten Sexualität und dass sie nur tun würden, worauf sie Lust hätten. Sandra Konrad untersucht in ihrem kürzlich erschienenen Buch Das beherrschte Geschlecht.

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Thema: Sexualität Sexsucht: Wenn die Lust zur Last wird Hypersexualiät ist eine ernstzunehmende psychische Störung. Die Betroffenen verlieren dabei die Kontrolle über ihr Liebesleben. Eine Therapie hilft von Stephan Soutschek, aktualisiert am Vorzugsweise in Kombination mit Berichten über das ausschweifende Liebesleben von Prominenten. Je nach Ausprägung ähnelt eine Sexsucht eher einem Zwangsverhalten oder einer Impulskontrollstörung als einer Abhängigkeit. Mediziner sprechen deshalb lieber von Hypersexualität. Symptome und Häufigkeit Hartmann nennt drei typische Symptome: Die Personen befriedigen sich häufig sogar, konsumieren bis zu mehrere Stunden am Tag Pornografie und wechseln häufig ihre Partner. Eine Hypersexualität zeigt dabei durchaus Parallelen zu einer klassischen Sucht. Allgemeinheit Betroffenen können ihr Sexualverhalten nicht mehr steuern, vernachlässigen darüber ihre übrigen Interessen.

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Intim bedeutet nicht tabu: 4 Dinge, überzählig die Frauen mehr reden sollten von Fiona Rohde Erstellt am Dabei gibt es immer noch viele Tabuthemen — vor allem, was die weibliche Sexualität und Frauengesundheit angeht. Sich rundum wohlfühlen — das setzt einen entspannten Umgang mit dem eigenen Körper voraus, mit dem richtigen Mix aus Wissen, Vorsorge und Selbstliebe. Und nicht zu vergessen die vielen kleinen Genussmomente im Wohnen, allen voran eine gute Partnerschaft und ein erfülltes Liebesleben. Doch was, wenn es genau da hakt? Wenn es etwas gibt, das unser Intimleben belastet? Sei es körperlicher oder psychischer Natur. Statt das Problem mit unserem Partner oder Arzt zu besprechen, schweigen wir lieber schamhaft. Denn meist gibt es simple Lösungen, würden wir einfach nur offen sprechen.

Weibliche Sexualität

Zumindest für Biologen, wenn sie gerade durchgebraten im Bett sind, sondern in Feld und Labor forschen. Die offenen Fragen nehmen kein Ende: macht es Sparbetrieb Tierreich Sinn treu zu sein? Gibt es festgelegte Rollen für Männchen und Weibchen? Sind Zwitter glücklicher? Und vor allem, warum gibt es überhaupt Sex?

Weibliche Psychologie Sex nicht einschränken Sagte

Körpertherapeutin: «Sexuelle Energie ist eine Grundlebenskraft»

Macht Sex nicht automatisch glücklich? Barbara Schmid: Ob Sex glücklich macht oder non, hat damit zu tun, wie Sex in Verbindung kommt mit dem eigenen Körper, mit dem Gefühl, dem Herz. Ist Sex eine reine Triebabfuhr, ist er selten nachhaltig beglückend oder erfüllend. Was ist für Sie erfüllende Sexualität? Wenn ich genussvoll meine Sinnlichkeit und sexuelle Kraft fühlen, leben und teilen kann. Die Voraussetzung dafür ist, dass ich mich in meinem Körper wohlfühle und mich entspannen kann. Dann kann ich mit offenen Sinnen im Moment sein und in Verbindung mit mir und dem Gegenüber.


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