Sozialpsychologie: Die Gesetze der Freundschaft


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Quellen Freundschaft macht uns glücklich und gesund Mit Freunden gibt es häufig was zu lachen. Und die geteilten Sorgen wiegen nur noch halb so schwer. Aber Freunde sind nicht nur aus diesen offensichtlichen Gründen wichtig für dich. Die Forschung zeigt immer mehr spannende Gründe auf, weshalb Freunde dein Leben in vielerlei Hinsicht besser machen: Freunde verringern deinen Stress und steigern dein Wohlbefinden. Freunde steigern dein Selbstwertgefühl. Freunde stärken deine psychologische Widerstandsfähigkeit. Freunde stärken auch deine Abwehrkräfte und halten dich gesund. Menschen mit guten Beziehungen sind also zufriedener und gesünder als Menschen, die in Einsamkeit leben. Freundschaften steigern messbar unsere Lebensqualität.

Wir wirkt Freundschaft auf die Gesundheit?

Psychologie Wie Erwachsene neue Freunde finden Neue Freunde zu finden ist für Erwachsene oft schwierig. Bei der Suche helfen Zeit, Mut, soziale Netzwerke - und der Wille, sich zu binden. All the rage der Schule, während der Ausbildung oder im Studium fällt es vielen Menschen leicht, Freundschaften zu knüpfen. Später ist das oft schwieriger: Die eigenen Kinder oder der Job nehmen viel Zeit in Anspruch, Freunde ziehen weg oder man entfernt sich emotional von alten Bekannten. Doch wie schafft man es, neue Freundschaften zu knüpfen? Sie merkte, dass sie oft alleine war - obwohl sie sich selbst als sprechen beschreibt. Vielen Menschen in ihrem Adjust gehe es so. Was fehlt, seien Menschen, mit denen man neue Dinge ausprobieren kann.

Das ständige Vergleichen

Wie gesund dann ein Mädelstrip sein muss Klingt wie ein erfolgreiches Date, ist aber der Ablauf eines richtig schönen Treffens mit der besten Freundin. Das ist Zeit, in der man ganz man selbst ist, Zeit, die erholsam und aufregend zugleich sein kann. Nach einem gelungenen Mädelsabend fühlen wir uns richtig gut. Und dieses Wohlbefinden ist messbar! Zumindest suggeriert das eine kalkulieren Studie. Das Treffen mit Freundinnen ist sogar so wichtig, dass es sich auf die Gesundheit der Frauen auswirken kann.

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Ihr Fazit: je älter die Probanden, desto fester die Freundschaftsbande. Am deutlichsten werde das im Grundschulalter. Während ein Erstklässler im Schnitt nur jeden zweiten Freund auch im nächsten Schuljahr noch als solchen bezeichnete, waren es bei Viertklässlern immerhin 75 Prozent. Jugendliche verlieren sogar mehr alte Freunde, als sie neue hinzugewinnen. Darin spiegle sich ihr Bedürfnis nach mehr Intimität, denn die lasse sich nicht mit einer Vielzahl, sondern nur mit ausgewählten Freunden herstellen, accordingly glauben die Forscher. Die Chancen auf eine dauerhafte Freundschaft stehen schlechter zwischen Jungen und Mädchen sowie zwischen Angehörigen unterschiedlicher Ethnien als zwischen Freunden gleichen Geschlechts und gleicher Herkunft, berichten Allgemeinheit kanadischen Psychologen weiter.

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